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Way of Life Frühling 2014 | Ausgabe 8

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Way of Life Frühling 2014 | Ausgabe 8

IronMan fährt grand

IronMan fährt grand Vitara Wenn’s hart auf hart geht Er ist ein Weltklasse-Triathlet, Hobbyjäger und überzeugter Suzuki Fahrer. Die Rede ist vom Salzburger Modellathleten Franz Höfer. 2013 möchte er beim Ironman auf Hawaii an den Start gehen. Auf dem steinigen Weg ins Mekka der Triathleten begleitet ihn sein Suzuki Grand Vitara. Mit seinen 31 Jahren hat Franz Höfer so ziemlich alle Höhen und Tiefen erlebt, die man als Profisportler erreichen kann. Bereits 1996, im zarten Alter von 16 Jahren, kam Franz durch seine Freunde Daniel Niederreiter und Hans Hufnagl mit dem Triathlon-Sport in Kontakt. Schnell war klar: Dieser Kraftlackl aus St. Pantaleon hat das Zeug, im Olympischen Triathlon (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) auch international mitzumischen. Bereits 2001 gewann er bei den Junioren den Gesamteuropacup, holte zwei Jahre später Silber bei der U23-Europameisterschaft. Es folgten mehrere Top-Ten-Ergebnisse bei Weltcuprennen sowie österreichische Staatsmeistertitel. Seinen Lebenstraum, den Start bei Olympischen Sommerspielen, platzte jedoch gleich zweimal: Sowohl 2004 als auch 2008 sorgten Verletzungen dafür, dass er die Qualifikation um nur wenige Weltcuppunkte verpasste. Neues Lebensziel: Ironman auf Hawaii „Nachdem ich die Qualifikation für Peking verpasst hatte, bin ich in ein ziemliches Loch gefallen“, erinnert sich Franz. „Das hängt auch damit zusammen, dass ich 2008 meinen Trainer verloren habe. Ich habe schon gemerkt, dass ich von Jahr zu Jahr schneller werde – aber international konnte ich mit der Leistungsexplosion dennoch nicht mithalten. Dafür fehlen in Österreich ganz einfach die professionellen Strukturen.“ Also zog der Zeitsoldat die Konsequenzen, gründete seinen eigenen Verein und sattelte auf die lange Ironman-Distanz um. „Ich habe mittlerweile meine Freundin Sandra geheiratet – natürlich mit meinem Grand Vitara als Hochzeitsauto – und denke daran, eine Familie zu gründen. Ich wollte ganz einfach nicht mehr 180 Tage im Jahr unterwegs sein.“ Der Grand Vitara als treuer Trainingspartner 2012 steht für Franz nun unter dem Motto: gut trainieren, die Form aufbauen und die Basis für den Erfolg bilden. „2013 möchte ich als Profi nach Hawaii – koste es, was es wolle!“ Beim täglichen Training in der freien Natur ist der Suzuki Grand Vitara stets ein treuer, verlässlicher und vor allem geräumiger Begleiter. „Der Rekord liegt bei zwei Passagieren und fünf Rennrädern“, schmunzelt Franz, der neben der Geländegängigkeit auch die Sparsamkeit des 130-PS-Dieselmodells schätzt. „Ob ich jetzt zum Höhentraining auf die Alm fahre oder viele hundert Kilometer auf der Autobahn unterwegs bin – der Suzi lässt mich nie im Stich!“ Dank des Allradantriebs muss man sich zudem niemals Gedanken machen, wenn man mal abseits der Straße parkt. Besonders entgegen kommt der Grand Vitara Franz auch bei dessen größtem Hobby – dem Jagen. „Ein Suzuki passt zu einem Jäger bekanntlich wie die Faust aufs Auge. Kein Wunder, dass mein Vater, mit dem ich gemeinsam eine Jagd betreue, ebenfalls schon das gleiche Modell fährt.“ 58 Way of Life

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