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Suzuki Way of Life Magazin Frühling 2021

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Suzuki

Suzuki Cup Fahrspaß kennt keine Grenzen! 48 Way of Life

Nicht nur die großen Motorsport-Events waren im vergangenen Jahr zur Flexibilität gezwungen, auch die Durchführung des Suzuki Cup Europe erforderte das gesamte Organisationstalent der Veranstalter. Mit Rennen in Österreich, Ungarn, Tschechien und der Slowakei gelang es ihnen, den Markencup erneut zu einem Highlight der heimischen Motorsportszene zu machen. „Es war nicht sehr leicht, alle notwendigen Verschiebungen und Terminänderungen unter einen Hut zu bringen“, berichtet Organisator Max Zellhofer. Doch der Cup wäre nicht der Cup, wenn man sich nicht auf den Teamgeist und das Engagement aller Beteiligten verlassen könnte. Und somit konnten Fahrer, Teams und Fans am Ende der Saison zufrieden auf insgesamt fünf Rennwochenenden und 14 Rennen zurückblicken. Wie die rege Beteiligung deutlich bewies, ist die Begeisterung für die Rennserie auch nach mittlerweile 17 Jahren ungebrochen. Das Konzept – gleiche Chancen für alle – und die PS-starken SWIFT Sport in der Cup-Version überzeugen nach wie vor. So nutzten 2020 über 20 Motorsportler aus Österreich, Ungarn und Polen die Möglichkeit, ihre Boliden über die Rundstrecke zu jagen. Wie im Vorjahr gab es eine gemeinsame Wertung für Österreicher und Ungarn, unterschieden wurde wieder zwischen den beiden SWIFT Sport Klassen 1.4 und 1.6. Nachdem das ursprünglich für Mai geplante Rennwochenende im polnischen Poznan abgesagt worden war, freuten sich die Fahrer umso mehr auf den Saisonauftakt am Salzburgring. Dort zeigte sich der Sommer zunächst von seiner ungemütlichen Seite, doch trotz Starkregens lieferten sich die 19 Starter ein spannendes erstes Rennen. Am schnellsten waren Gábor Tim und Maciej Banas (beide Ungarn) unterwegs, gefolgt von Max Wimmer. Im Lauf des Wochenendes besserte sich nicht nur das Wetter, sondern ebenso das Ranking der Österreicher: Den zweiten Lauf entschied Christoph Zellhofer vor Max Zellhofer und Maciej Banas für sich. Der dritte Sieg ging erneut an Tim, der sich damit die Tabellenführung sicherte. Als nächstes machten die Piloten am Slovakiaring Station, wo riskante Manöver, harte Zweikämpfe und feinste Motorsport- Action für jede Menge Nervenkitzel sorgten. Nur zwei Wochen später gastierte der Suzuki Cup Europe im Auto-Motodromo Brünn. Hier ging der tabellenführende Gábor Tim mit einem Vorsprung von 21 Punkten ins Rennen, gefolgt von Dominik Haselsteiner, Max Wimmer, Christoph Zellhofer, Fabian Ohrfandl und Max Zellhofer. Schnell wurde klar, dass die heimischen Fahrer dem Ungarn nicht ohne Weiteres das Feld überlassen würden. Das erste Rennen gewann Dominik Haselsteiner, der zweite Sieg an diesem Wochenende ging an Fabian Ohrfandl. Ein toller Erfolg, aber nicht genug, um Tim von der Tabellenspitze zu verdrängen. Im Oktober traf sich die Cup-Gemeinschaft dann zum zweiten Mal am Slovakiaring. Hier liefen die Österreicher zur Höchstform auf, Haselsteiner und Wimmer sicherten sich im ersten Durchgang die Plätze zwei und drei hinter Tim, der zweite Lauf endete mit exakt derselben Podestverteilung. Dass es im Motorsport mitunter recht chaotisch zugeht, bewies das dritte Rennen: Der Start verschob sich um mehrere Stunden, nach zehn Minuten gab es bereits einen Crash. Am Ende siegte Philipp Dittrich vor Christoph Zellhofer und Max Wimmer. Punktetechnisch war die Meisterschaft in beiden Klassen zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschieden – ideale Voraussetzungen für ein aufregendes Finale am ungarischen Hungaroring! Insgesamt 22 Fahrer traten an, um die letzten Punkte unter sich aufzuteilen. Obwohl sich Favorit Gábor Tim in den beiden ersten Rennen Max Wimmer beziehungsweise Dominik Haselsteiner geschlagen geben musste, war er in der Gesamtwertung nicht mehr einzuholen. So stand nach dem vorletzten Rennen der Gesamtsieger in der Klasse 1.4 schon fest – höchst verdient, denn der Budapester hatte über die gesamte Saison mit konstant starker Performance geglänzt. In der 1.6-Klasse war die Entscheidung hingegen noch offen. Am Sonntag endete der Suzuki Cup Europe 2020 so nass, wie er begonnen hatte: Bei strömendem Regen lieferten die Piloten eine aufregende Abschiedsvorstellung. Mit Gábor Tim und Adam Lengyel wanderten schließlich beide Meistertitel nach Ungarn. Die Plätze zwei und drei gingen an Dominik Haselsteiner und Max Wimmer (Klasse 1.4) sowie an Johannes Maderthaner und Aleks Sówka (Klasse 1.6). Traditionell werden die Sieger des Suzuki Cup Europe auf der Vienna Autoshow geehrt. Nachdem die Messe für 2021 jedoch abgesagt wurde, verschoben die Veranstalter die Jahresabschlussfeier kurzerhand nach vorne. Die frisch gekürten Champions durften sich direkt im Anschluss an das letzte Rennen feiern lassen. 2021 mit sechs Terminen Für dieses Jahr sind gleich sechs Wochenenden auf den schönsten Strecken in und um Österreich geplant. Am Programm stehen Hungaroring, Red Bull Ring, Salzburg Ring, Poznan, Slovakiaring und Brünn, die Saison beginnt Mitte April. Mehr Informationen zum Suzuki Cup Europe finden Sie auf suzuki-cup.at Way of Life 49

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